19. Januar 2022

Apotheken -Tipps/-Infos des Tages

Heute schon geknuddelt?

Häufig schmerzt der Arm nach einer Impfung. Das ist zwar unangenehm, aber meistens nicht weiter schlimm. Mit ein paar Tipps können Sie den Schmerzen vorbeugen: Wählen Sie zunächst den Arm für die Impfung aus, den Sie im Alltag weniger brauchen. Bei Rechtshändern ist das in der Regel der linke Arm, bei Linkshändern ist es umgekehrt. Lassen Sie den Arm während der Impfung locker hängen und verzichten Sie am Impftag auf Sport. Eine Schwellung rund um die Einstichstelle können Sie mit einem Kühlpack oder Salben aus der Apotheke lindern – sprechen Sie uns dazu gerne an. Achtung: Wenn die Schmerzen besonders stark und lang anhaltend sind, suchen Sie lieber einen Arzt auf.     mehr...

Zuzahlungsbefreite Arzneimittel

Alle zwei Wochen neu: Die Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel wird alle 14 Tage zu Anfang und Mitte des Monats aktualisiert. Der Grund: Arzneimittelherstellern ist es möglich, zweimal im Monat ihre Preise zu ändern. Auch die sogenannten Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen der gesetzlichen Krankenkassen können sich von Zeit zu Zeit ändern. Ob Sie zum verordneten Medikament etwas dazuzahlen müssen, können Sie jederzeit auf der aktuellen Liste des Verbraucherportals APONET nachsehen – aber auch unser Apothekenteam vor Ort ist Ihnen dabei natürlich behilflich.   mehr...

Kleiner Pieks, schmerzender Arm?

Häufig schmerzt der Arm nach einer Impfung. Das ist zwar unangenehm, aber meistens nicht weiter schlimm. Mit ein paar Tipps können Sie den Schmerzen vorbeugen: Wählen Sie zunächst den Arm für die Impfung aus, den Sie im Alltag weniger brauchen. Bei Rechtshändern ist das in der Regel der linke Arm, bei Linkshändern ist es umgekehrt. Lassen Sie den Arm während der Impfung locker hängen und verzichten Sie am Impftag auf Sport. Eine Schwellung rund um die Einstichstelle können Sie mit einem Kühlpack oder Salben aus der Apotheke lindern – sprechen Sie uns dazu gerne an. Achtung: Wenn die Schmerzen besonders stark und lang anhaltend sind, suchen Sie lieber einen Arzt auf.     mehr...

Fetthaltige Pflege bei Kälte

Kalte Temperaturen draußen und trockene Heizungsluft im Haus entziehen der Haut viel Feuchtigkeit. Die Haut braucht im Winter deshalb mehr Pflege als im Sommer. Aber aufgepasst: Cremes, die hauptsächlich Wasser enthalten, könnten bei starkem Frost auf der Haut gefrieren. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Creme mit einer fetthaltigen Zubereitung zu verwenden. Dazu beraten wir Sie auch gerne in der Apotheke vor Ort.     mehr...

Grippeschutzimpfung ist weiterhin möglich und sinnvoll

Eine Grippeimpfung macht auch jetzt noch Sinn. Warum? Die jährliche Grippewelle – also die Zeit, in der die meisten Menschen an einer Grippe erkranken – kann noch bis März andauern. Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Lassen Sie sich gerne in unserer Apotheke oder in Ihrer Hausarztpraxis beraten, ob für Sie auch jetzt noch eine Grippeschutzimpfung infrage kommt!     mehr...

Ständig kalte Füße

Schon wieder kalte Füße? Im Winter ist es nicht verwunderlich. Der Grund: Unser Körper schützt als erstes die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte vor Kälte. Den Händen und Füßen wird so zunächst Wärme entzogen. Einige Menschen – allen voran Frauen – leiden jedoch auch bei milderen Temperaturen unter kalten Füßen. Wenn zu enge Schuhe oder nasse Socken als Ursache ausgeschlossen werden können, muss man den Grund für das lästige Phänomen eventuell gemeinsam mit dem eigenen Arzt suchen. Schließlich könnten auch Kreislaufprobleme, ein zu niedriger Blutdruck oder Gefäßverkalkungen dahinterstecken.     mehr...

Neues Jahr, alter Vorsatz?

Was ist eigentlich aus den guten Vorsätzen des letzten Jahres geworden? Haben sich die alten Vorsätze in die neuen verwandelt oder ist es an der Zeit, neue Prioritäten zu setzen? Egal, was Sie sich vornehmen – bei der Umsetzung ist vor allem eines wichtig: Setzen Sie sich konkrete Ziele, bleiben Sie realistisch und seien Sie ehrlich zu sich selbst. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes Gelingen und ein gesundes neues Jahr.     mehr...

2G- und 2G-Plus – das bedeuten die Regelungen

Die 3G-Regel haben viele von uns inzwischen verinnerlicht – sie steht für "geimpft, genesen oder getestet“. Nun wurden zum Teil die 2G-Regel oder 2G-Plus-Regel eingeführt. "2G" steht für “geimpft oder genesen”. Als Nachweis hierfür gilt entweder ein gültiges Impfzertifikat oder ein Genesenenzertifikat. Die 2G-Plus-Regel ist wiederum eine weitere Verschärfung der 2G-Regel: Hier haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt, die über ihr gültiges Impf- oder Genesenenzertifikat hinaus einen aktuellen negativen Test (Schnell- oder PCR-Test) vorweisen müssen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von diesen Beschränkungen ausgenommen.     mehr...

Neues Jahr, neue Notdienste

Schon gewusst? Bei etwa jedem dritten Notdienstbesuch in der Apotheke vor Ort werden Arzneimittel für Kinder abgegeben. Egal ob in der Nacht, am Feiertag oder am Wochenende – der Nacht- und Notdienst ist jederzeit für Sie und Ihre Familie da. Übrigens: Über die Notdienstsuche auf https://www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche können Sie schnell und einfach eine Notdienstapotheke in Ihrer Nähe finden. Oder rufen Sie vom Festnetz oder Mobiltelefon den Apothekenfinder 22 8 33 an, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Das klappt auch per SMS, indem Sie die fünfstellige Postleitzahl an den Apothekenfinder senden (69 Cent pro Minute/SMS).     mehr...