27. November 2020

Apotheken-Tipps/-Infos des Tages

Patientengeschichte Mike

Mike erkrankt mit 30 Jahren an Multipler Sklerose. Für den gelernten Zimmermann zerbricht der Traum, auf Wanderschaft zu gehen. Plötzlich sieht er sich mit einer Krankheit konfrontiert, von der er „überhaupt nichts“ weiß. Heute ist Mike 48 Jahre alt. Frust lässt er trotz MS nicht aufkommen.     mehr...

Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“

Bluthochdruck kann zum Gesundheitsrisiko werden und Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Nierenschäden verursachen. Vorbeugen ist wichtig. Ihre Blutdruckwerte können Sie nicht nur beim Arzt, sondern auch bei uns in der Apotheke messen lassen. In Ihrer Vor-Ort-Apotheke werden sowohl einmalige als auch regelmäßige Blutdruckkontrollen angeboten, die in Ihrer Patientendatei dokumentiert werden können. Wer ein Blutdruckmessgerät zu Hause hat, kann sich von uns die richtige Messmethode zeigen lassen.      mehr...

Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“

Einen Ansprechpartner und Ausweg bieten – das ist das Ziel des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“. Mit der Aktion „Wir brechen das Schweigen“ fordert das Hilfetelefon zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, Gewalttaten gegen Frauen weder zu verharmlosen noch das Thema insgesamt zu ignorieren. Mitmachen ist einfach: Aktionsschild ausdrucken, Selfie mit dem Schild machen und gemeinsam mit #schweigenbrechen auf Facebook, Twitter oder Instagram teilen.      mehr...

Keine Corona-Tests in Apotheken

Warum kann ich keinen Corona-Test in der Apotheke kaufen? Klare Sache: Die gesetzlichen Regelungen erlauben Apothekern zwar den Verkauf an Ärzte – nicht aber an Endverbraucher. Dieses Verbot ist in der Medizinproduktabgabeverordnung und im Infektionsschutzgesetz geregelt. Halten sich Apotheker nicht daran, warten hohe Bußgelder auf sie. Sollten Sie aber verdächtige Symptome einer Coronainfektion zeigen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Das medizinische Fachpersonal weiß, wie ein Test richtig angewendet werden muss.      mehr...

Neue Rabattverträge: Dieselben Wirkstoffe in anderen Verpackungen

Sollten Sie als chronisch kranker Patient in der Apotheke ein neues, anders aussehendes Präparat für Ihr Rezept bekommen, brauchen Sie sich nicht zu beunruhigen. Im Oktober und November haben nämlich mehrere Krankenkassen neue Rabattverträge abgeschlossen. Bei so genannten Generika handelt es sich um denselben Wirkstoff, der einfach nur in einer anderen Verpackung steckt. Aus Kostengründen werden seit 2007 zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern solche Rabattverträge geschlossen. Sie sorgen dafür, dass Sie als Patient das Präparat eines bestimmten Herstellers erhalten. In Ihrer Apotheke vor Ort wird anhand Ihres Rezepts das für Sie richtige Rabattarzneimittel identifiziert – je nach gesetzlicher Krankenkasse. Falls Sie doch Bedenken haben, sprechen Sie uns bitte gerne an!      mehr...

Mit dem Botendienst das Risiko für Chroniker mindern

Für chronisch kranke Menschen gelten in der Corona-Zeit neben den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln besondere Vorsichtsmaßnahmen. Dies gilt vor allem auch dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Besonders wichtig für Chroniker ist die kontinuierliche Einnahme von ärztlich verordneten Medikamenten. Um weiterhin Kontakte zu anderen Menschen auf das Notwendigste zu beschränken, können Sie Ihre Arzneimittel sicher und bequem nach Hause bringen lassen – vom Botendienst Ihrer Apotheke vor Ort!      mehr...

Richtige Einnahme von Antibiotika

Antibiotika helfen gegen Infektionen durch Bakterien und können so Leben retten. Aber es gibt Risiken, die nicht unterschätzt werden sollten: Werden Antibiotika vorschnell eingenommen, besteht die Gefahr, dass sie auf lange Sicht ihre Wirkung verlieren. Daher sollten Sie Antibiotika nur nach Verordnung Ihres Arztes einnehmen. Weisen Sie Ihren Arzt und Apotheker darauf hin, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen. In Ihrer Apotheke vor Ort beraten wir Sie gerne dazu.      mehr...

Johanniskraut gegen depressive Phasen

Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und wird gerne bei vorübergehenden depressiven Phasen oder Winterblues eingesetzt. Als Dragees oder Tee findet man Johanniskraut auch frei verkäuflich in vielen Drogerien. Im Unterschied zu Präparaten aus der Apotheke sind diese jedoch deutlich niedriger dosiert und eignen sich nicht für eine erfolgreiche Behandlung. Außerdem können Extrakte der Heilpflanze Nebenwirkungen verursachen - zum Beispiel die Wirkung der Antibabypille beeinträchtigen. Zur Wahl des Präparates und zur richtigen Anwendung sollten Sie sich deshalb am besten in Ihrer Apotheke vor Ort beraten lassen..      mehr...

Schmerzmittel-Missbrauch bei Jugendlichen

Starke Schmerzmittel werden von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmend als Lifestyle-Droge missbraucht. Experten nehmen an, dass die verschreibungspflichtigen Medikamente auf dem Schwarzmarkt besorgt werden. Apotheker sind immer vorsichtig bei der Abgabe von Arzneimitteln an Kinder und Jugendliche. Im Idealfall sollten Erwachsene die für sie verordneten Medikamente nicht von ihren Kindern bringen lassen, sondern sie selbst abholen. Wenn dies nicht möglich ist, können Sie auf den Botendienst Ihrer Apotheke setzen.      mehr...

Kontakte reduzieren: Der Botendienst hilft

Jeden Tag wird in Deutschland etwa 300.000 Mal der Botendienst der Apotheken vor Ort in Anspruch genommen. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Apotheken ihre Botendienste zwischenzeitlich sogar noch weiter hochgefahren. Damit werden Patienten, die nicht in die Apotheke kommen können, zu Hause schnell und zuverlässig mit Arzneimitteln versorgt. Besonders wichtig ist der Botendienst für Risikogruppen und Personen in Quarantäne. In der anhaltenden Pandemie hilft diese wichtige Leistung, die auch unsere Apotheke anbietet, Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und damit letztlich die Ausbreitung des Coronavirus´ einzudämmen.     mehr...