14. November 2019

Apotheken-Tipps/-Infos des Tages

Einfluss auf Behandlungserfolg

Der eigene Glaube kann Berge versetzen. Jetzt wurde diese Annahme auch wissenschaftlich gefestigt: Nicht nur unsere eigene, sondern auch die Meinung unseres Arztes hat Einfluss auf den Verlauf der Behandlung. Wenn der behandelnde Arzt von der Wirkung der Therapie überzeugt ist, steigt auch der Glaube des Patienten an ein positives Ergebnis. Sogar das Schmerzempfinden des Patienten wird durch die Überzeugung des Arztes beeinflusst. Grund dafür könnte die nonverbale Kommunikation sein. Durch Körpersprache und Mimik kann die Überzeugung des Arztes erkannt werden. Diese Information wirkt sich wiederum positiv auf den Glauben des Patienten und somit auf den Verlauf der Behandlung aus.       mehr...

Tipps gegen Handy-Nacken

Wer kennt es nicht: einen verspannten und schmerzenden Nacken! Die Ursache kann das ständige nach unten Schauen auf das Smartphone sein. Diesen Schmerz können Sie durch einfache Dinge vorbeugen, ohne ganz auf das Handy zu verzichten. Treiben Sie Sport, der Ihre Rücken- und Nackenmuskulatur stärkt. So vermeiden Sie einen Handy-Nacken und mögliche Folgen.      mehr...

Zuzahlungsfreie Medikamente

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss in der Regel zugezahlt werden: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So können Sie bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in Ihrer Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Bitte beachten Sie: Die Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich alle zwei Wochen ändern. Wenn Sie sich bereits vor dem Arzt- oder Apothekenbesuch einen Überblick verschaffen möchten, finden Sie eine jeweils aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate unter:       mehr...

Mit Tageslicht gegen Herbstblues

Es wird früher dunkel, die Temperaturen fallen und die Sonne lässt sich seltener blicken – da kann es vorkommen, dass man in ein Stimmungsloch rutscht. Um einen Herbstblues zu vermeiden, lassen sich einige simple Vorsichtsmaßnahmen in den Alltag integrieren. Zunächst gilt es, den Stress zu minimieren und für ausreichend viel Bewegung an der frischen Luft zu sorgen. Besonders Menschen, die zu saisonalen Depressionen neigen, sollten darauf achten, sowohl beruflich als auch familiär das Stresslevel niedrig zu halten. Regelmäßige Aktivitäten draußen bringen den Kreislauf in Schwung und beugen einem möglichen Lichtmangel vor. In diesem Sinne: Ab nach draußen, um Tageslicht zu tanken!       mehr...

Arzneimittelversorgung im Herbst 1989 vs. heute

Drei Jahrzehnte nach der Wende steht fest: In West- und Ostdeutschland ist die Versorgung der Menschen mit Medikamenten gleichermaßen gut. Noch 1990 gab es im Westen doppelt so viele Apotheken wie im östlichen Teil von Deutschland. Heute verteilt sich die Dichte gleich – auf 23 bzw. 24 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Allerdings: Das Gesundheitsverhalten von Patienten in Ost und West bleibt unterschiedlich. Im Osten werden mehr Grippeimpfstoffe und Antidiabetika auf Rezept abgegeben. Verglichen dazu werden im westlichen Teil vor allem Antibiotika und individuelle Rezepturen ausgehändigt.       mehr...

Symptome einzeln behandeln

Husten, laufende Nase, Kopfschmerzen – bei einer Erkältung wollen wir am liebsten alle Beschwerden auf einmal loswerden. Sogenannte Kombipräparate, die mehrere Symptome gleichzeitig behandeln, haben allerdings Nachteile: Die Zusammenstellung der Wirkstoffe ist nicht immer nachvollziehbar und es kann schneller zu Neben- und Wechselwirkungen kommen. Besser ist es, die jeweiligen Symptome gezielt einzeln zu behandeln. Gegen Kopf- und Gliederschmerzen wirken Schmerzmittel wie zum Beispiel Ibuprofen. Nasensprays oder ätherische Öle können bei verstopfter Nase und Husten helfen. Zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten beraten wir Sie gerne in der Apotheke.       mehr...

Nicht nur Sauna und Massagen

Mit Wellness-Urlaub assoziieren viele immer noch einen Hotel-Urlaub mit Saunabad und Massagen. Doch die Branche hat sich weiterentwickelt. Urlauber achten heute deutlich bewusster auf einen entspannten und gesunden Ausgleich zum stressigen Alltag. Die Nachfrage an langfristigen Angeboten, die auch über den Urlaub hinaus in den täglichen Rhythmus integriert werden können, steigt. Gäste wünschen sich individuell gestaltete Auszeiten, die ihnen helfen, Stress zu reduzieren und ihren Lebensstil nachhaltig zu verbessern. Ob Naturschwimmteich, regionale Heilmittel, Digital Detox oder Waldbaden – das müssen Hotels heute bieten, um den Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden.       mehr...

Husten

In diesen Wochen wird wieder viel geschnieft und gehustet. Wenn eine Erkältung oder mal ein verirrter Krümel dahintersteckt, ist Husten kein Grund zur Sorge. In erster Linie ist es ein Schutzmechanismus des Körpers, um die Atemwege zu reinigen. Wenn der Husten allerdings über mehrere Wochen andauert, kann er ein Hinweis auf ernstzunehmendere Krankheiten sein. Lungenentzündungen, Herzerkrankungen oder Allergien können mit Hustenreflex einhergehen. Wenn der Husten über mehrere Wochen anhält, sollten Sie die Ursachen daher mit einem Arzt klären.      mehr...

„Apotheke hilft immer!“ – Sehen Sie selbst: